Pressestimmen

"…ließ Campanella mit südamerikanischen Rhythmen wieder die Sonne scheinen, im homogensten Zusammenspiel, rhythmisch perfekt und klanglich ausgefeilt bis ins kleinste Detail."
(Rheinische Post vom 19.9.06)

"...Campanella-Gitarrenquartett überzeugte mit seiner Fingerfertigkeit... Das Campanella-Gitarrenquartett verzauberte am vergangenen Sonntagabend die gut besuchte Erich-Göpfert-Halle... Bewundernswert die dichte Klangtextur, die das Quartett nicht nur hier webte!...“
(Hellweger Anzeiger)

"...Campanella Gitarrenquartett musizierte mitreißend...“
(Neue Rheinzeitung)

"...Schwerelos, äußerst sensibel und geradezu perfekt im Zusammenspiel kamen all diese Kompositionen. Sie zeichneten sich zudem durch eine leuchtende, federnde Klangintensität, durch freudiges Spiel aus, das so nicht alle Tage zu hören ist..."
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"...Imponierend, die Präzision des Zusammenspiels...“
(Ruhr-Nachrichten)

"...Das Quartett begeisterte die Zuhörer durch einen brillanten Ton, eine abwechslungsreiche künstlerische Gestaltung der Stücke und ein perfektes Zusammenspiel, welches auch in sehr schnellen Passagen nicht an Genauigkeit verlor. Einer der Höhepunkte des Konzertes war die berühmte "Carmen Suite" von Georges Bizet, die mit tosendem Applaus des Publikums belohnt wurde."
(Rheinische Post Viersen)

"...überzeugende Virtuosität bei klangvoll-sauberem Spiel...“
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"... war dem Publikum vom ersten Ton des Konzertes klar, dass hier vier Ausnahmekünstler auf der Bühne saßen."
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung/Neue Rheinzeitung)

"...bestechende Spielfreude...“
(Westfälische Rundschau)

"...diese effektvolle Musik überzeugte in der Interpretation der vier Gitarristen nicht durch Lautstärke, sondern durch Präzision und Virtuosität... Bei der Nussknacker-Suite von Peter Tschaikowsky erlebten die Zuhörer eine bekannte Musik auf eine ganz neue Art: verschiedene Klangfarben der Gitarre erzeugten die Wirkung unterschiedlicher Instrumente, es fehlte nicht einmal das „Schlagzeug", getrommelt auf dem Resonanzkörper der Gitarre. Die Musiker zeigten höchstes technisches und musikalisches Können, man vermisste kein großes Orchester...“
(Westfälische Rundschau)